Wilhelm Busch

Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl (westlich von Hannover) geboren. Er war der Älteste von sieben Kindern. Seine Eltern, der Kaufmann Friedrich Wilhelm Busch und Henriette Dorothee Charlotte Busch, geb. Kleine waren strebsame und fleißige Protestanten. Dadurch konnten sie es sich auch leisten drei ihrer Kindern ein Studium zu ermöglichen. 1941 wurde Wilhelm Busch in die Obhut seines Onkel Pfarrer Georg Kleine gegeben. Dieser gibt Wilhelm Praivatunterricht an dem auch sein Freund Erich Bachmann teilnahm. Dieser innige Freundschaft zollte er in seinem Werk "Max und Moritz" Tribut. 1847 wurde er in die polytechnische Schule in Hannover aufgenommen. Vier Jahre verbrachte er mit diesem Studium als er kurz von dem Ende, sein Eltern mit dem Wunsch konfrontierte Kunst zu studieren. 1853 erkrankte Busch an Typhus und kehrte in sein Elternhaus zurück. Dort sammelte er einige Monate Lieder, Balladen und Sagen, die er schriftlich festhielt. Wilhelm Busch arbeitete für die Zeitschrift "Fliegende Blätter", in die er Zeichnungen aber auch Gedichte lieferte. 1865 veröffentlichte er seine erste Bildgeschichte "Max und Moritz", die in berühmt gemacht hatte. Bis zu seinem Tod am 9. Jänner 1908 veröffentlichte er noch zahlreiche Bildgeschichten, Gedichte und Erzählungen. Einige seiner bekanntesten Werke sind Kritik des Herzens, der heilige Antonius von Padua und Von mir über dich (autobiografischer Text).

Tags: Wilhelm Busch